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Grünes Licht für den «Schmetterling»

Wir können den Erweiterungsbau «Schmetterling» realisieren. Dieser wichtige Schritt wird möglich, weil der vom Regierungsrat wie auch von der Einwohnergemeinde genehmigte Quartierplan als Grundlage für das Projekt nunmehr rechtskräftig ist.

Ich möchte den Nachbarn und Beschwerdeführenden dafür danken, dass Sie ihre Beschwerde gegen die Genehmigung des Quartierplans durch die Einwohnergemeinde Sarnen wie auch durch den Regierungsrat nicht an das Bundesgericht weiterziehen. Wir wissen, dass dieser Entscheid für die Beschwerdeführenden nicht einfach war. Umso mehr setzen wir alles daran, Auswirkungen bezüglich Bau und Betrieb des «Schmetterling» so schonend wie möglich zu halten. Dazu gehört auch die unverzügliche Sistierung von Bauprovisorien. Mit dem Entscheid der Beschwerdeführenden endet eine lange Wartezeit: Die Planungsarbeiten für einen Erweiterungsbau der Residenz Am Schärme gehen auf das Jahr 2010 zurück. 2015 genehmigte der Einwohnergemeinderat Sarnen den Quartierplan zum Erweiterungsbau. In der Folge schloss sich der Regierungsrat Obwalden der Einwohnergemeinde an. Jetzt können wir unverzüglich letzte Planungsschritte vornehmen und das entsprechende Baubewilligungsverfahren einleiten. Wir gehen davon aus, dass wir innerhalb eines Jahres mit dem Bau beginnen können.

Hanspeter Kiser, Präsident Stiftung «Zukunft Alter – Wohnen und Betreuung»

Medienmitteilung:
09.10.2017 MM Schmetterling

Verwaltungsgericht stützt «Schmetterling»

Das Obwaldner Verwaltungsgericht hat die Beschwerde von vier Nachbarn gegen unseren Erweiterungsbau als «insgesamt unbegründet» erachtet und deshalb abgewiesen. Das Verwaltungsgericht stützt mit seinem Entscheid den Gemeinderat Sarnen und den Regierungsrat Obwalden. Die beiden Vorinstanzen haben den Quartierplan für das Projekt «Schmetterling» genehmigt «und damit keinen Formfehler begangen», wie das Verwaltungsgericht in seinem 33 Seiten umfassenden Urteil festhält. Die Genehmigung des Quartierplans ist essenziell für die Realisation unseres dringend benötigten Erweiterungsbaus. Für uns ist der Entscheid des Verwaltungsgerichts von grösster Tragweite. Denn die klare Position der Judikative bringt uns dem Ziel näher, mehr Raum für ein würdiges Leben im Alter zu schaffen und den Platznotstand für stark pflegebedürftige und von Demenz betroffene Menschen zu beenden. Wir hoffen, dass dieses klare Urteil von den Beschwerdeführer akzeptiert und nicht ans Bundesgericht weitergezogen wird. Damit würde wertvolle Zeit gewonnen, die für die Umsetzung unseres Projekts so wichtig ist.

Hanspeter Kiser, Präsident Stiftung «Zukunft Alter – Wohnen und Betreuung»

Artikel Obwaldner Zeitung vom 9. September 2017

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«Schmetterling»: Regierungsrat genehmigt Quartierplan

Wir sind mit dem Erweiterungsbau «Schmetterling» in Sarnen einen wichtigen Schritt weiter: Der Regierungsrat des Kantons Obwalden hat den von der Einwohnergemeinde 2015 genehmigten Quartierplan genehmigt und zugleich die Beschwerde gegen den Entscheid der Sarner Exekutive abgewiesen. Die Umsetzung des Quartierplans führt zu insgesamt 180 Pflegeplätzen und 63 Appartements mit Serviceangebot in der Residenz Am Schärme.

500 Persönlichkeiten haben uns bei unseren Aktivitäten für die Realisation dieses wichtigen Projekts unterstützt und an der «Landsgemeinde Zukunft Alter» teilgenommen. Dafür danken wir recht herzlich.

Mit seinem Entscheid vom 14. Februar 2017 beendet der Regierungsrat Obwalden eine lange Wartezeit. Die Planungsarbeiten für einen Erweiterungsbau der Residenz Am Schärme gehen auf das Jahr 2010 zurück. Stiftungsratspräsident Hanspeter Kiser äussert sich wie folgt dazu: «Der Entscheid des Regierungsrates ist mehr als erfreulich. Er ist ein deutliches Zeichen für eine sichere Zukunft im Alter. Ich hoffe, dass die Gegnerschaft dies erkennt und vor weiteren Schritten absieht.»

Lesen Sie die gesamte Medienmitteilung hier...

 

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Was meinen Sie zum «Schmetterling»?

Die Stiftung «Zukunft Alter – Wohnen und Betreuung» stellt sich der Zukunft. Mit dem geplanten Erweiterungsbau «Schmetterling» als Ergänzung zur Residenz Am Schärme in Sarnen trägt sie der demografischen Entwicklung Rechnung. Sie schafft Raum für Pflege und Wohnen im Alter. Zeitnah sollen in der Residenz am Schärme insgesamt 180 Pflegeplätze und 63 Appartements mit Service-Angebot zur Verfügung stehen. Das Projekt ist von öffentlichem Interesse. Das meint auch der Gemeinderat Sarnen. Er hat mit seinem Beschluss vom 17. August 2015 Weitsicht bewiesen, grünes Licht für das Projekt erteilt und sämtliche Einsprachen vollumfänglich abgewiesen.

Überwältigenden Zuspruch erhält das Projekt nun auch durch die «Landsgemeinde Schmetterling». Bereits rund 500 Personen stehen mit ihrem Namen zum Erweiterungsbau «Schmetterling» der Residenz am Schärme in Sarnen.

Wie geht es weiter? Derzeit ist noch eine Beschwerde hängig, welche zu einer Verzögerung des Baubeginns führt.

Was meinen Sie dazu? Sie sind mit Ihrer Stimme Teil unserer «Landsgemeinde Zukunft Alter». Eingeladen zur «Landsgemeinde Zukunft Alter» sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Sarnen, aber auch alle anderen Obwaldnerinnen und Obwaldner. Machen Sie mit. Gestalten Sie mit uns die Zukunft. Ihr Name wird auf dieser Website veröffentlicht.

JA-Knopf: Ich bin auch der Meinung, dass es mit dem «Schmetterling» weitergehen soll.

NEIN-Knopf: In Sarnen braucht es keine weiteren Pflegeplätze in absehbarer Zeit.

 

Ihre Stimme zählt!
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zum Erweiterungsbau «Schmetterling»