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  • Über 500x JA - Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

    Persönlichkeiten aus der Gemeinde Sarnen, aus dem Kanton Obwalden, aus der Schweiz und aus dem Ausland sagen JA zum «Schmetterling» – und es werden immer mehr. Dass unsere «Landsgemeinde»-Plattform so stark benutzt wird, freut nicht nur uns von der Stiftung «Zukunft Alter – Wohnen und Betreuung», sondern alle, die mit uns die Zukunft Alter angehen wollen. - mit mehr Raum für Pflege und Wohnen im Alter. Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Gemeinderat Sarnen, welcher das Projekt « Schmetterling» unterstützt!

    Nun liegt es am Kanton über die Einsprachen zu befinden. Das heisst für uns: warten! Das heisst aber auch, dass die Kosten steigen. Geld, welches wir lieber für die Realisation einsetzen möchten.

    Ihre Unterstützung macht uns Mut, weiter zu machen.

    Hanspeter Kiser, Stansstad, Präsident der Stiftung Zukunft Alter – Wohnen und Betreuung in Sarnen

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  • Leserbrief zum Artikel vom 21. Oktober 2015 aus der Neuen Obwaldner Zeitung: «Wer ins Heim geht, ist fast 83 Jahre alt»

    Wie jedes Jahr wurde eine Statistik zur Entwicklung der Bewohnerzahl in Heimen von LUSTAT herausgegeben und von der LZ kommentiert. Und einmal mehr wurde festgestellt, dass im Verhältnis der stark wachsenden, langlebigen Bevölkerung immer weniger Personen in einer stationären Institution leben. Hallo! Ist bei konstant oder knapp gehaltenen Pflegeplätzen ein anderes Resultat überhaupt möglich? Die Antwort ist nein, denn die Pflegeheime sind seit Jahren voll belegt. Die Option in einer gemeinschaftlichen, sozialen Institution zu leben, besteht gar nicht. Wollen wir das wirklich? Die Folgen sind, dass Eintritte nur noch für absolute Notfälle möglich sind, dann nämlich wenn das Unterstützungssystem im häuslichen Umfeld durch Angehörige und Spitex zusammengebrochen ist, wenn die Betroffenen gar nicht mehr in der Lage sind, selber zu entscheiden ihr Zuhause zu verlassen. Zu diesem Zeitpunkt wird die ‚Züglete‘ zum Schockerlebnis, welches vielfach nur wenige Tage oder Wochen überlebt wird. Das dies nun zu statistisch späteren Eintritten und kürzeren Aufenthalten führt, ist nur logisch und soll bitte nicht als gesellschaftlicher Trend gedeutet werden.
    Im Übrigen werden die Statistiker in Zukunft feststellen, dass die Auslastung der Pflegeheime sinkt. Dies aus dem simplen Grund, weil ein Betrieb als reines Sterbehospiz zwangsläufig zu Leerzeiten zwischen den kurzen Aufenthalten führt.
    Fazit: Durch einen Sachzwang wird ein Trend herbeiinterpretiert, welcher zwar aus finanzpolitischer Sicht willkommen ist, dem immer grösser werdenden Anteil der verdienten, langlebigen Bevölkerung jedoch eine mögliche Option verwehrt.

    Hanspeter Kiser, Stansstad, Präsident der Stiftung Zukunft Alter – Wohnen und Betreuung in Sarnen  

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    Roman Wüst am 16.11.2015 08:42

    Im Blog von Frau Diller werden viele kurze Fragen gestellt, die wir auf der Webseite schon detailliert beantwortet haben. Deshalb verweise ich hier auf die Menüpunkte oben auf der Seite.

    Die Residenz Am Schärme erbringt seit 1979 den Tatbeweis für die Bevölkerung, dass eine private Stiftung all die beschriebenen Aufgaben wahrnehmen kann, zum Wohle aller. Dabei übernehmen wir seit jeher sämtliche finanziellen Risiken. Und weil dies auch in Zukunft so ist, werden wir ganz bestimmt nicht ein zu grosses Haus aufstellen, das nicht ausgelastet ist!

    Da wir eine Stiftung sind, überprüft die Eidgenössische Stiftungsaufsicht ob nach dem Stiftungszweck gehandelt und die Mittel korrekt eingesetzt werden. Dazu gehört selbstverständlich auch die Prüfung der Vergütungen an Stiftungsräte und Verwaltung.

    Zum Gefühl, ob 500 Unterschriften viel oder wenig sind, möchte ich darauf hinweisen, dass 500 Unterschriften für ein Volksbegehren (Initiative) in Obwalden ausreichen.

    Roman Wüst, Direktor Residenz Am Schärme

    Dillier Heidi am 11.11.2015 20:28

    Sterbehospize sind nicht negativ zu werten. Jedermann/frau lebt gerne so lange wie möglich im eigenen Heim. Dies ist zu fördern mit Spitex u. günstigen Alterswohnungssiedlungen wie sie schon vielerorts mit Erfolg funktionieren. Natürlich Aufgabe d. Gemeinde u. nicht das Interesse von Priv. Stiftung! Kanton u. Gemeinde Vertreter müssen unbedingt im STR vertreten sein bei dieser Grösse. Wer kontrolliert u. bestimmt d. Löhne d.Verwaltung? u. d. Kosten d. Insassen ohne Pflege? Wer übernimmt das Defiziet wenn Wohnungen u. Zimmer leer sind weil die Miete zu teuer ist?
    Warum werden die Zahl der NEIN Stimmen nicht bekannt gegeben. 500 JA sind sehr wenig für Sarnen!?

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  • Revival für die Landsgemeinde

    Dank modernsten Kommunikationstechnologien und - damit verbunden - neuen Medien (Internet, Social Media) sind Informationen in Echtzeit abrufbar. Egal, wo man sich befindet – das Informationssoll gerät in Sekundenschnelle ins Haben. Informierte Bürgerinnen und Bürger sind motivierte Stimmbürger. Das wollen wir für unser Projekt «Schmetterling» nutzen. Sie, liebe Leserinnen und Leser dieser Website sollen aus erster Hand erfahren, welche Ziele mit dem «Schmetterling» erreicht werden sollen und was geplant ist. Denn wir mussten und müssen immer wieder feststellen: In Sachen Alterspolitik werden die unterschiedlichsten Informationen gestreut, um Meinungen zu beeinflussen. Im Kern betrifft es die Finanzierung - für viele ein Buch mit sieben Siegeln.
    Deshalb unsere Website mit vielen Informationen und Dokumenten, die Sie per Mausklick herunterladen können. Sie werden sehen: Das Projekt Schmetterling ist eine durchdachte Lösung, die allen nützt. Und weil es uns wichtig ist, den Puls zu spüren, lassen wir mit dieser Website die Landsgemeinde wieder auferstehen – virtuell wenigstens. Uns interessiert Ihre Meinung zum Projekt. Auch das geschieht bequem und per Mausklick, obwohl es eigentlich keine Abstimmung braucht. Aber mit Transparenz und Offenheit wollen wir an der Zukunft für das Alter bauen.

    Hanspeter Kiser, Präsident des Stiftungsrates

    Kommentare

    Bruno Krummenacher, Vice-Präsident des Stiftungsrates am 13.09.2015 18:36

    Zum Eintrag vom 09.09.2015, 08:50 Uhr, betreffend Einwand gegen den Standort des Schmetterlings:
    Der Standort des Schmetterlings ist aus verschiedenen Gründen vorgegeben: Vorab ist selbstverständlich, dass jede Erweiterung des Schärme bestmöglich in die bestehende Infrastruktur eingebunden sein muss, damit die betrieblichen Abläufe optimal funktionieren. Der einzige dafür bestehende Platz ist der nun geplante Standort. Ein Neubau entlang der Bahnlinie in Richtung Kantonsspital ist aus verschiedenen Gründen nicht möglich: Einerseits befindet sich dieses Land in der Kleingarten- bzw. Landwirtschaftszone und steht für eine Erweiterung des Schärme nicht zur Verfügung. Anderseits wäre eine Anordnung der Bauten in einer langen Linie von den Betriebsabläufen her alles andere als optimal. Auch architektonisch hätte eine solche Überbauung keine Qualität. Bei der nun vorgesehenen Lösung gruppieren sich die einzelnen Häuser um den internen Park als zentrale Anlage. Kurze Wege verbessern die Betriebsabläufe und damit die Wirtschaftlichkeit. Aus diesem Grunde gibt es keine Alternative zum jetzigen Standort. Dieses Land ist schon lange der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen zugeteilt, und von daher war immer klar, dass eine Erweiterung des Schärme an diesem Ort stattfinden würde. Transporte vom und zum Spital haben demgegenüber sowohl von der Häufigkeit als auch von den Kosten her insgesamt eine untergeordnete Bedeutung.

    Hanspeter Kiser am 09.09.2015 10:14

    Sehr geehrte Frau Schönbächler
    Als unmittelbar ‚betroffene‘ Nachbarin des Erweiterungsbaus Schmetterling haben Sie sich sicherlich intensiv mit dem Projekt befasst. Umso erstaunlicher Ihre Aussage, dass über 60 Luxusalterswohnungen gebaut werden sollten. Fakt ist, dass auf dem Obergeschoss des Schmetterlings 14 Zweizimmer-Wohnungen mit gewollter Nähe zur Pflege erstellt werden. Dies sollte es u.a. insbesondere Paaren ermöglichen, länger zusammen zu bleiben, wenn ein Teil pflegebedürftig wäre oder würde. Mit dem später geplanten Umbau von Haus 1 werden aus den bestehenden Altersheimzimmern weitere ca. 29 Zwei- und Dreizimmer-Wohnungen entstehen. Das Luxuriöse in Haus 1 dürfte weiterhin das Schärmerestaurant mit der fantastischen Küchenbrigade bleiben.
    Es besteht eine enorme Nachfrage nach diesen Wohnformen. Die aktuelle Interessentenliste verlangt nach einer weit höheren Zahl an Wohnungen, als heute schon zur Verfügung bzw. geplant sind. Mit den marktgerechten Mieterträgen aus den Wohnungen werden zudem die Aufenthaltstarife der übrigen Bewohner gestützt und kommen somit der Mehrheit der Schärmebewohner zu Gute. Für weitere Einzelheiten zum geplanten Projekt verweise ich Sie gerne auf den Mitwirkungsbericht der Gemeinde Sarnen vom 16. Juni 2014 (im Kapitel Download dieser Webseite verfügbar).

    Name der Redaktion bekannt am 09.09.2015 08:50

    Nein zu dieser Vorlage von "Schmetterling"
    Der Standort ist falsch gewählt. Warum ein so grosser Bau vor dieser Einfamilienzone? Absolut daneben!
    Warum wird nicht der Standort entlang der Eisenbahnlinie gewählt mit einer ev. Unterführung zum Spital?
    So würden bei Transporten ins nahe Spital lange Umwege auf der Strasse entfallen.
    Das wäre bestimmt eine sinnvolle Alternative und würde keine Häuserreihe und auch keine schönen Gärten tangieren! Der Standort ist unbedingt zu überdenken. Darum ein "NEIN" ZU DER JETZIGEN VORLAGE!

    Michèle Schönbächler am 05.09.2015 11:34

    Herr Kiser - geschätzte Damen und Herren
    eine interessante Seite, die Sie der Öffentlichkeit hier zur Verfügung stellen. Wie Sie selber wissen, ist die Abstimmung auf ihrer Onlineseite weder bindend noch repräsentativ. Trotzdem ist es ihnen natürlich erlaubt, eine solche Umfrage stattfinden zu lassen. Ich bin auch der Meinung, dass wir in die Zukunft schauen sollen. Unbedingt. Also tun wir das: für wen möchten Sie die über 60 (?) Luxusalterswohnungen bauen? Wer kann sich so etwas leisten? Woher nehmen sie die Gewissheit, dass meine Generation im Alter tatsächlich eine dieser Wohnungen beziehen will? Wer trägt die Kosten, wenn die Bewohner die Dienstleistungen nicht mehr bezahlen können? Ich glaube, wenn sich die Stiftung auf ihr Kerngeschäft, die Pflege von Pflegebedürftigen, konzentrieren würde, so wäre ein solch massives Projekt gar nicht nötig. Was meinen Sie? mit freundlichen Grüssen, M.S.

    Marbeth Reif am 28.08.2015 08:34

    Ich bin dankbar, dass es Stiftung und Projekt gibt und hoffe, dass der "Schmetterling" so rasch wie möglich fliegen kann.
    Auch kleinere Initiativen wie das Projekt "KISS" machen Sinn, sind aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein, was die Altersthematik der nahen Zukunft angeht. Vielseitige Ideen und Anstrengungen und Zusammenarbeit aller Gremien und politischen Ebenen sind gefragt. Hoffen wir, dass es gelingt.

    Bieri am 27.08.2015 18:38

    Die Zimmer und Wohnungen sollen einfach und zweckmässig und bezahlbar sein. Kein Luxus! Im Alter brauch man dies nicht mehr.

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