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Sechs gute Gründe, den «Schmetterling» fliegen zu lassen

  • Der Anteil der über 65-Jährigen wird in der Schweiz von heute 15,4 auf 28,4 Prozent im Jahre 2035 steigen. Auch in Obwalden wird in den nächsten 20 Jahren mit einer Verdoppelung der stationär Pflegebedürftigen gerechnet. Die Residenz «Am Schärme» würde zu diesem Zeitpunkt mindestens 250 Pflegeplätze allein für die Einwohnerinnen und Einwohner von Sarnen benötigen. Diese Zahl wird insofern bestätigt als bereits heute 125 Sarnerinnen und Sarner in stationären Einrichtungen leben. Mit dem Erweiterungsbau «Schmetterling» und dem Umbau von Haus 1 werden aber erst 180 Plätze zur Verfügung stehen.

  • Mit dem Erweiterungsbau «Schmetterling» kann der bereits heute bestehende Notstand entschärft, aber keineswegs beseitigt werden.

  • Die Tarifgestaltung wird sich auch nach dem Bau des «Schmetterlings» im bisherigen Rahmen beziehungsweise im Durchschnitt der Alters- und Pflegeheime des Kantons Obwalden halten.

  • Das Projekt «Schmetterling» basiert auf einem Raumprogramm, das in seinem Umfang vom künftigen Bedarf an Pflegebetten diktiert wird und architektonisch sowie betriebsökonomisch durch ein ausgewiesenes Fachgremium überprüft und beurteilt wurde.

  • Der Erweiterungsbau «Schmetterling» und der Umbau von Haus 1 kosten die Sarner Steuerzahler keinen Rappen. Die Stiftung wird auch weiterhin bestrebt sein, ihre Betriebs- und Investitionsausgaben aus eigenen Mitteln zu bestreiten.

  • Die Stiftung als Rechtsform ist Garant dafür, dass keine Gewinne abgeführt werden können. Alles, was erwirtschaftet wird, bleibt in der Stiftung – damit laufend investiert werden kann.